BFD im Tagesförderzentrum Mannheim mit Isabella

Shownotes

In dieser Folge erzählt Isabella, 18 Jahre, von ihrem Bundesfreiwilligendienst im Tagesförderungszentrum Käfertal der Gemeindediakonie Mannheim.

Zu ihren Aufgaben gehört es, die Klientinnen und Klienten beim Essen zu unterstützen, pflegerische Tätigkeiten zu übernehmen, sie zu betreuen und bei Spaziergängen zu begleiten. Außerdem ist Isabella viel im direkten Kontakt mit den Menschen – sie hört zu, beschäftigt sich mit ihnen und sorgt dafür, dass sie sich wohl und gesehen fühlen.

Besonders schätzt sie die persönlichen Begegnungen und die kleinen Alltagsmomente, die ihren Dienst so besonders machen. Durch die Arbeit im Tagesförderungszentrum hat Isabella nicht nur viel über den Umgang mit Menschen mit Behinderung gelernt, sondern auch über sich selbst. Sie ist geduldiger, selbstbewusster und verantwortungsvoller geworden.

Transkript anzeigen

00:00:08: Hallo

00:00:08: und herzlich willkommen zu Freuwillig erzählt, euer Podcast rund ums FESJ und den BFD von Freiwilligen für Freiwillige.

00:00:17: Heute sprechen wir mit jemandem aus einem Tagesförderungszentrum die dort im Alltag arbeitet und uns einen Blick in ihren freiwilligen Dienst gibt!

00:00:26: Viel Spaß beim Zuhören.

00:00:27: Also magst du dich einmal kurz vorstellen, wie heißt du?

00:00:31: Wie alt bist Du und wo machst du deinen Freiwilligendienst?

00:00:34: Mein Name ist Isabella.

00:00:35: Ich bin achtzehn Jahre alt und ich mache meinen Freiwilligendienst in der Gemeindediakonie Martin Keefer-Tal.

00:00:41: Und wie bist du auf den freiwilligen Dienst bei der Gemeinde Diakonie aufmerksam

00:00:46: geworden?

00:00:47: Also ich hatte eigentlich geplant, ein FSCert im Ausland zu machen und habe mir da auch schon eine Stelle gesucht.

00:00:52: Auch mit Beeinträchtigten und das hat irgendwie doch nicht so geklappt wie es mir vorgestellt haben.

00:00:57: einfach wegen dem Ausland Und hab mir dann eigentlich das gleiche nochmal hier gesucht und dass es relativ nah zu meinem Zuhause ist Habe ich mir die Stelle ausgesucht.

00:01:05: Und warum hast du dich gerade

00:01:07: für einen Tageswertungszentrum

00:01:08: entschieden?

00:01:09: Ich glaube, wir hoffen anfangs klar, dass ich nicht so gerne Schichtdienst arbeite.

00:01:13: Weil ich einfach viel meine Routine brauche und das gerne im Alltag hab' und da hier auch kein Schlichtdienst herrscht und ich mir mal angucken wollte wie der Alltag von den Leuten aussieht habe ich mich hier für entschieden.

00:01:22: Kannst du mal kurz erklären, was ein Tagesförderungszentrum ist für Menschen, die das noch nie gehört haben?

00:01:27: Mhm.

00:01:28: Also zu uns kommen Leute, die körperlich und geistig beeinträchtigt sind Und die kommen quasi morgens um halb neun und verbinden ihren Alltag hier Genau und gehen dann um Halbviel wieder heim ins Wohnheim.

00:01:40: Ja

00:01:40: und wie sieht die Einrichtung aus?

00:01:43: Wie viele Gruppen und Menschen werden denn hier betreut?

00:01:45: also wir insgesamt sechs Gruppen mit jeweils zwei bis drei Mitarbeitern und die Gruppen für meistens sieben Leute, also das quasi das Maximum was so eine Gruppe hat.

00:01:54: Okay.

00:01:54: Und wie sieht ein typischer Tag bei dir aus, von morgens bis nachmittags oder abends hier nach dem?

00:02:00: Also ich komme meistens so zwischen viertel nach sieben und halb acht her und bin meistens auch als erste da aus der Gruppe und bereite dann das mit die Küche vor.

00:02:07: für mir schöne Ausräume alles vorbereiten den Essensplan richten genau und um vierteln nach achten sind immer Frühteam und dann gucken wir wer so alles da ist und wer krank ist und wie die Gruppen generell einfach besetzt sind was vielleicht Wichtiges ansteht von Terminen, ob jemand Neues zu uns kommt.

00:02:23: Ob jemand ein Praktikum macht usw.

00:02:25: Geht dann bis um halb neun und dann kommen die Leute.

00:02:28: Dann geht es erst mal Jacken ausziehen, vielleicht noch ein bisschen Frühstück vorbereiten, viel musperiert werden zum Beispiel.

00:02:33: Genau!

00:02:34: Dann wird gefrühstückt, machen wir alles zusammen am Tisch Und das wird also ich vielleicht meistens auch noch essen.

00:02:38: an Die Küche wieder aufgeräumt danach.

00:02:41: Dann ist erstmal Bepflege.

00:02:42: Wir haben... drei von den sieben Laden in der Gruppe, die gepflegt werden müssen.

00:02:47: Genau!

00:02:47: Dann habe ich bis zum Mittagessen relativ.

00:02:49: viel Freiraum, was ich machen kann.

00:02:51: Also viele in Anführungszeichen arbeiten dann, also wie man sie puzzeln.

00:02:55: zum Beispiel eine aus der anderen Gruppe fährt immer mit ihrem E-Rolli in andere Gruppen und fragt, was die arbeiten kannst, wie viel Teller hinunterbringen oder so jemanden ausgeliehen hat?

00:03:04: Oder ich gehe spazieren oder man kann was fragten einkaufen gibt ihm ganz viele Möglichkeiten.

00:03:09: dann bis zum Mittagessen.

00:03:10: das muss man nicht immer abwiegen und wollen genau das meistens mittagessen Eins.

00:03:15: Und danach liegen sich die meisten hin, uns ein bisschen Ruhezeit und gegen Nachmittag dann Jacken anziehen, fertig machen noch mal alles aufräumen, disinfizieren auch nochmal pflege.

00:03:24: ja im halb vier gehen dann die Leute

00:03:27: was sind deine wichtigsten Aufgaben im Alltag?

00:03:30: ich glaube viel mit Kreativität verrunden Weil ich als Erfresswettlerin eben dafür da bin, Dinge zu tun, wo für die Fachkräfte keine Zeit haben.

00:03:40: Weil wir halt auch viele Leute haben, die sich nicht so von selbst beschäftigen oder die halt bis zur Motivationshilfe brauchen und das ist eine wichtige Aufgabe von mir.

00:03:49: und halt auch die Pflege.

00:03:49: Ich glaub, da kann ich auch gut unterstützen!

00:03:51: Und welche Aufgaben machen die am meisten Spaß?

00:03:54: und warum?

00:03:54: Ich bin halt voll die Küchenfee.

00:03:56: Also, ich denke mir glaube ich jede Woche schon so ein neues Rezept aus weil wir jeden Mittwoch meistens in der Gruppe kochen.

00:04:01: dann koche ich halb zehn Leute oder denke ich mir immer was Cooles aus und ich glaube das macht mir den meisten Spaß.

00:04:05: Dann auch so bisschen Aufgaben an die Leute zu verteilen.

00:04:07: wer halt etwas machen kann irgendwie keine Ahnung, Gemüse sortieren oder so bisschen schnibbeln.

00:04:13: Das macht dann schon viel Spaß.

00:04:15: Gibt es eine Tätigkeit, die du am Anfang herausfordernd fandest?

00:04:19: Die inzwischen aber gut klappt.

00:04:20: Ich glaube ich hatte am Anfang vor allem volles Problem, weil ich dachte, ich hab ein großes Problem mit Essensrösten.

00:04:26: Also so mit Essen anreichen gerade wenn's inspiriert ist und das dann auch wieder von Leuten entfernen und so.

00:04:31: Ich dachte, das wird nicht voll eklig!

00:04:33: Aber ich habe das irgendwie ab dem zweiten Tag direkt sehr schön gemacht oder was?

00:04:36: Bin ich voll okay und jetzt ist es gar nicht mehr schlimm.

00:04:39: Und wie beschreibst

00:04:40: du die Beziehung zwischen dir und den Menschen in einer

00:04:42: Gruppe?

00:04:43: Also, ich find die ist eigentlich ziemlich gut und vertraut.

00:04:46: Ich hab, glaub ich schon auch mit jedem individuelle Ding gemacht oder Aktivitäten geplant Und ich glaub dadurch wächst man einfach ein bisschen zusammen.

00:04:55: Gibt es einen Moment der dir besonders in Erinnerung geblieben isst?

00:04:58: Ja einige!

00:05:00: Wir haben ja beschäftigt hier in einer anderen Gruppe Die ist dem Tag irgendwie zu mir gefahren, ich war gerade in der Küche und hab Mittagessen vorbereitet... ...und dann hat sie mich erst gefragt wie's mir geht.

00:05:09: Dann meint ich ganz gut, ich bin an Essen vorbereiten und dir angefangen zu weinen und hat mir irgendwie ihre ganze Familiengeschichte erzählt.

00:05:17: Und da war ich noch gar nicht so lange da, und ich fand es irgendwie voll.

00:05:19: den schönen Moment dass sie mir das anvertraut hat... Dass sie auch irgendwie ein bisschen Ja, in dem sind Hilfe von mir wollte ich das ja einfach ein bisschen zuhören.

00:05:26: Und dann auch nur um Armurwalte und es war nicht irgendwie sehr berührend!

00:05:30: Was überrascht andere Menschen am meisten wenn du ihnen von deinem Alltag erzählst?

00:05:35: Ich glaube die Geräuschkulisse... Also ich glaube, dass ihr gerade reinkommen seid machts sehr, sehr ruhig.

00:05:41: Gerade morgens oder im Nachmittag sind wirklich alle auf einem Fleck so ein unfassbar Laut.

00:05:44: Wirklich eigentlich ... Jeder Klient hat irgendwie so die eigenen, lautiert eben.

00:05:51: Es ist immer unterschiedlich und wenn man sieben Leute in der Gruppe hat, alle was Unterschiedliches machen ... Überraschend, dass man den ersten Tag da ist.

00:05:58: Da war ich auch erst mal ein bisschen überfordert.

00:06:07: Geduld?

00:06:08: Und keine Berührungsängste!

00:06:13: Ich

00:06:16: glaub, das erste Mal ... Wir haben die Ente in der Gruppe.

00:06:20: Die hätte sehr starke Stimmungsschwankungen und die neigt dann auch dazu einen mal zu schlagen, wenn man im Weg steht.

00:06:27: Und es ist mir jetzt zweimal passiert.

00:06:29: Das erste Mal war ich schon ... Da hat man halt irgendwie ein bisschen Respekt vor.

00:06:33: Man muss sich erst wieder komplett annähern, weil man eine Überbraten bekommen hat.

00:06:38: Okay, ich muss das mal abstatt halten!

00:06:40: Ja, das war eine große Herausforderung.

00:06:41: Okay, und wie gehst du mit Verantwortung bei der Pflege oder Begleitung um?

00:06:47: Als ich das erste Mal Pflege alleine gemacht habe, dachte ich auch, da ist erst mal jemand dabei.

00:06:51: Ich hab ein zweimal zugeschaut ... Und dann hab ich gesagt, ich würd's auch mal allein versuchen.

00:06:56: Meine Anleitung ist eigentlich wirklich der total liebe Mann.

00:07:00: Dann bin ich da rein und er so, okay, dann viel Spaß!

00:07:02: Ich gehe dann raus.

00:07:03: Manchmal pumpt er immer, was für mich das falsch war.

00:07:06: Aber es hat alles gut geklappt.

00:07:08: Seitdem, glaub ich, seit meiner zweiten Woche, hab ich damit angefangen.

00:07:11: Seitdem mache ich das immer bei der Person.

00:07:13: Das ist total ... Ich bin ordentlich

00:07:15: gut.

00:07:16: Wie würdest du dein Team beschreiben?

00:07:18: Ich liebe mein Team, also, glaub ich, kaum.

00:07:21: auch mit allen aussiedlergruppen ganz gut klar und es hängt viel damit zusammen generell im Team wie welche Arbeitsbereitschaft man zeigt.

00:07:29: Und ich glaube, dass ich das bisher ganz gut gemacht hab.

00:07:32: Deswegen komm ich auch ganz gut mit allen klar.

00:07:34: Du fühlst dich dann auch gut angeleitet und

00:07:36: unterstützt?

00:07:37: Total!

00:07:38: Also meine Anleitung ist wirklich... Toll, ich kann mir wirklich niemand besserem vorstellen eigentlich.

00:07:43: Was hat dir geholfen dich schnell zurechtzufinden?

00:07:46: Ich hatte von Anfang an sehr viele Freiheiten was ich machen durfte oder halt auch von dem was ich nicht machen möchte.

00:07:52: also ich habe wirklich von mir aus gesagt ich würde jetzt gerne vielleicht auch mal mit der Pflege ein bisschen reinschauen und vielleicht selber anfangen Und ich hab mich am Anfang gar nicht getraut, so richtig alleine mit Rollstuhlfeiern irgendwo hinzugemeldet.

00:08:04: Ich fand mir der Rollstuch wohl irgendwohin und dann weiß ich gar nicht was ich machen soll!

00:08:07: Und Leute sind ja auch sehr schwer wenn die keine Muskelkraft haben und so... ...und ich glaub einfach dass mir die Freiheit gelassen wurde das in meinem Tempo zu machen?

00:08:16: Deswegen hab' ich's auch in dem Tempo gemacht den ich mich getraucht habe und fühle mich jetzt total sicher.

00:08:21: Schön Was hast du im freiwilligen Dienst über dich selbst gelernt?

00:08:24: Grenzen setzen auf jeden Fall.

00:08:27: Also es gibt klar bei Leuten mit Beeinträchtigung viele Grenzen, die man setzen muss.

00:08:32: Ich glaub da war ich im Anfang auch ein bisschen ... Ja, ich hab gehardert,

00:08:35: die

00:08:35: zu setzen weil man dann irgendwie am Anfang noch viel denkt ja, die können ja auch nix dafür und so.

00:08:40: aber Dinge, die dann wirklich so ein bisschen ins Übergriffe gegeben haben müssen und einfach persönliche Grenzinsätze und das musste ich lernen dass es völlig in Ordnung ist Und vor allem gerade bei der Geräuschkulisse und das ständig einer was von einem will Da muss man sich auch mal ein bisschen Auszeit nehmen.

00:08:53: also ich kann meinen Kollegen immer sagen An der Frischung luft mir alles viel.

00:08:58: Das muss ich lernen zu sagen, dass ich das sagen darf und kann es auch machen.

00:09:03: Hat der Breime-Lingendienst deine Zukunftspläne

00:09:05: beeinflusst?

00:09:06: Nein an sich mich!

00:09:08: Ich weiß von Anfang an, was ich ganz anderes studieren möchte.

00:09:12: Aber es gibt mir viel für meine Zukunft in sich.

00:09:15: Was möchtest du studieren?

00:09:17: Ich möchte Geschichte und Germanistik auf, Gymnaseinlerren und Studieren.

00:09:20: Welche Tipps würdest du jemanden geben, der überlegt im Tagesförderungszentrum zu arbeiten?

00:09:26: Geduld mitbringen, auf jeden Fall.

00:09:28: Das ist so eine Basic-Antwort!

00:09:31: Ja ich glaube, ich kann da nochmal wiederholen dass dieses Grenzenratz in ihnen super wichtig ist weil fast jeden Tag mal mit irgendwas konfrontiert wird was man vielleicht persönlich nicht unbedingt möchte und ich glaub das ist einfach super wichtig dass man mit der Einstellung reingeht, dass man das machen kann und darf.

00:09:45: Genau und im Privileg-Dienst gibt es ja auch Seminare.

00:09:48: Ist vielleicht dazu ein bisschen sagen

00:09:49: wie findest du die?

00:09:51: Haben sie hier irgendwie weiter

00:09:52: geholfen?

00:09:53: Also, ich find die Seminare mir cool.

00:09:55: Freu mich auch immer drauf.

00:09:56: Am Anfang denke ich immer, Gott, ich bin in zwölf Tagen mit fünf oder zwanzig Leuten umgeben, mit denen ich den Rest des Jahres nichts zu tun hab und hab keine gute für mich und vielleicht wird's doch nicht so toll.

00:10:06: Aber im Endeffekt finde ich hier immer cool.

00:10:08: Ich hatte da vor meine Gruppe gefunden, deswegen ist das voll schön.

00:10:12: Und ich mag es einfach so Erfahrungsberichter auszutauschen, dass man von Leuten hört, die was komplett anderes machen und wie das aussieht.

00:10:18: In diesem Botschaft der Semine habe ich erst mal jemanden getroffen, Und da habe ich mich voll gefreut, weil in meiner Seminargruppe niemand das sehr in der Pflege arbeitet.

00:10:26: Ja fand ich aber schön, dass man sich da ein bisschen austauschen kann und neue Freunde findet!

00:10:30: Genau dann kommen wir auch schon zum Ende.

00:10:32: Beschreibe deinen Freiwilligendienst in einem Satz oder drei Wörtern.

00:10:36: Ich würde meinen freiwilligen Dienst in drei Worten beschreiben und zwar menschlich intensiv und wertvoll.

00:10:42: Was würdest du anderen Menschen raten die einen freiwillige Dienst anfangen

00:10:45: möchten?

00:10:46: Auf jeden Fall machen also... Ich hab an sich in Freiburg angefangen, weil ich dachte, ich arbeite voll gerne.

00:10:52: Weil auch während der Schule viel gearbeitet hat und dachte ... Ich will einen anderen Beruf rein.

00:10:56: Und halt noch mal ein Jahr was ganz anderes erleben vor euch wieder ins Studium gehen und ins Lernen.

00:11:01: Also, ich bin seit demnächst ein halbes Jahr hier und habe schon so viel gelernt.

00:11:05: Vor allem menschlich.

00:11:06: halt dazu gelernt und auch über mich selbst.

00:11:08: Und kann es einfach nur jedem empfehlen, egal welchen Bereich man's macht!

00:11:11: Warst du dann auch schon?

00:11:12: Ja, dann danke, dass du da warst und uns einen guten Einblick gegeben hast.

00:11:16: Danke, das ich ihr sein durfte.

00:11:19: Und dann euch da draußen, wenn ihr selbst überlegt ein FFJ oder einen BFD zu machen.

00:11:24: Traut euch!

00:11:25: Es ist eine tolle Chance euch auszuprobieren, neue Menschen kennenzulernen und herauszufinden was wirklich zu euch passt.

00:11:32: Das war freundwillig erzählt euer Podcast rund ums FFj und den bfd.

00:11:38: Danke fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge.

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